Junge Linke

Diskussion: Rassistische Polizeikontrolle – #nichtmituns!

Diskussion: Rassistische Polizeikontrolle – #nichtmituns!

Weil sie Schwarz sind, dunkle Hautfarbe haben oder ein Kopftuch tragen, werden Menschen willkürlich auf der Straße oder an der Grenze von der Polizei kontrolliert und erniedrigt. So auch Mitte Oktober der Rapper T-Ser und seine Kollegen im Josef-Strauß-Park in Wien Neubau.

Rassistische Polizeikontrollen sind entwürdigend, vertiefen die gesellschaftliche Spaltung und setzen die koloniale Gewalt fort. Rechtlich sind sie gleichheitswidrig und daher ein schwerer Verstoß gegen die Grundrechte. Schon lange für viele von uns Alltag, scheinen sie nun unter dem FPÖ-Innenminister ausgeweitet zu werden.

#nichtmituns: Was im Fall einer rassistischen Polizeikontrolle unternehmen? Wie können wir uns dagegen politisch wehren und organisieren? Das möchten wir im Rahmen der Veranstaltung: „Rassistische Polizeikontrolle – #nichtmituns!“ mit euch diskutieren. 

Ort: transform! europe, Gußhausstraße 14, 1040 Wien
Zeitpunkt: Dienstag, 23. Oktober 18:30 Uhr

Podium:
T-Ser, Künstler, Rapper und Aktivist
Faika El-Nagashi, Landtagsabgeordnete Wien
Maria Sagmeister, Juristin und Redakteurin bei juridikum – zeitschrift für kritik | recht | gesellschaft
Rami Ali, Politikwissenschaftler und angehender Islamwissenschaftler, Redakteur bei mosaik-blog.at

Moderation: Flora Petrik, Bundessprecherin Junge Linke
Veranstalter_innen: Junge Linke; mosaik-blog.at
in Kooperation mit Cup of Cultures