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Workshop

EIN VIERTEL ZUM LEBEN

STÄDTE NEU DENKEN IN ZEITEN GLOBALER ERHITZUNG

Gerade im Sommer, wenn die Sonne die kleine Wohnung auf ein Maximum aufheizt, fliehen viele an die frische Luft. Doch dort sieht es oft nicht besser aus: Betonierte Flächen, kaum Bäume, die ein bisschen Schatten werfen, und der nächste Park ist kilometerweit entfernt. 

Weitläufige Grünflächen, eine gute öffentliche Anbindung, nachbarschaftliche Infrastruktur, die für ein gutes Leben sorgt und eine Möglichkeit, das eigene Grätzel mitzugestalten: All das sind Fremdwörter in den meisten Gegenden Österreichs. Dabei sind gerade diese Aspekte wichtig, um den nächsten Hitzesommer unbeschadet zu überstehen und sich kräfteraubende Wege durch die Asphaltwüste zu ersparen.

Wer profitiert von der aktuellen Raumplanung in unserer Nachbarschaft? Wie kann eine Stadt aussehen, die sich am Leben ihrer Bewohner*innen orientiert? Wie können wir dabei auch die Menschen einbeziehen, die am meisten davon betroffen sind?

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