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Junge Linke

Workshop

ZWISCHEN GROSSKÜCHE UND FLEISCHVERZICHT

WIE WIR UNS ZUKÜNFTIG ERNÄHREN SOLLTEN

Österreich hat den dritthöchsten Fleischkonsum innerhalb der EU. Ein Stockerlplatz, auf den wir nicht gerade stolz sein können. Doch während das Schnitzel am Mittagsteller für viele zur “österreichischen Kultur” gehört, hat der Fleischkonsum für unser Klima erschreckende Folgen: Die Fleischproduktion verschlingt überproportional viel Fläche, Wasser und produziert Unmengen an schädlichen Abgasen.

Aber auch darüber hinaus schadet die Art, wie wir uns ernähren, der Umwelt: Durch die Vereinzelung der Arbeitsplätze und Lebensrealitäten essen wir immer abgeschiedener. Großküchen, wie es sie im Roten Wien gab, sind heute als ungesund verpönt. Dadurch steigt der Bedarf und die Verschwendung von Lebensmitteln massiv an.

Doch ist das Fleisch wirklich das Problem oder könnte eine besser organisierte Versorgung mit Nahrungsmitteln die Lösung sein? Müssen wir unseren Konsum einschränken oder sollten wir Regeln zum Recycling vorschreiben? Was können wir dazu aus dem Roten Wien lernen? Wie hat sich unsere Ernährung seitdem geändert und wie können wir das berücksichtigen?

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