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Junge Linke

Workshop

GROSSE WORTE ODER HEISSE LUFT?

VON DEN KLIMAABKOMMEN ZU DEN TATEN DANACH

Auf der Ebene der schönen Worte herrscht große Einigkeit: Quer durch alle politischen Lager werden Zeichen gesetzt und die Wichtigkeit des Klimaschutzes beschworen. In letzter Zeit rufen immer mehr österreichische Gemeinden und auch ganze Länder einen “Klimanotstand” aus, um sich als große Vorreiter im Kampf gegen die Erderwärmung zu inszenieren.

Schon seit über 20 Jahren treffen sich die wichtigsten Vertreter*innen fast aller Staaten der Welt zu jährlichen Klimagipfeln, um eine internationale Einigung für die Lösung der Klimakrise zu finden. Und eine solche gab es tatsächlich schon mehrfach. Doch die Hoffnung hat sich mittlerweile in Ernüchterung und Panik verwandelt. Wöchentlich demonstrieren und streiken Menschen auf der ganzen Welt angesichts der Untätigkeit ihrer Politiker*innen, die es in den meisten Fällen nicht einmal schaffen, die ohnehin zu laschen Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen.

Wir gehen der Frage nach: Was wurde eigentlich in den vielen beschlossenen Klimaabkommen festgeschrieben und warum scheitern sie seit jeher? Erwartet den ausgerufenen “Klimanotstand” unserer Nachbargemeinden dasselbe Schicksal? Und warum setzt eigentlich kein Umdenken ein, dass schöne Worte nicht reichen werden?

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