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Morgenpost

Aktuelle Ausgabe:

Morgenpost – 2. August

Cum-Ex-Geschäfte: erste bestätigte Verurteilung im Milliardenbetrug 2016 veröffentlichte ein Rechercheverbund Untersuchungen zu den sogenannten “Cum-Ex-Geschäften”. Die Recherche zeigte, dass europäischen Ländern durch diesen Börsentrick mehr als 55 Milliarden Euro Schaden entstanden sind.   Unter “Cum-Ex-Geschäften” oder auch “Dividendenstripping” wird börsentechnisch die Kombination aus dem Verkauf einer Aktie kurz vor dem Termin der Dividendenzahlung und Rückkauf derselben

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Infos:

Du fragst dich, was in der Welt passiert? Und noch mehr fragst du dich, welche Online-Artikel sich eigentlich lohnen zu lesen? Jeden Montag findest du hier einen Überblick über aktuelle Themen, wichtige Geschehnisse und aktuelle Fragen linker Politik.
Die Morgenpost wird vom Bildungsarbeitsteam der Jungen Linken zusammengestellt.

Letzte Artikel:

Morgenpost – 14. Juni

“Kriegst eh alles, was du willst”: der Abgang von Thomas Schmid Diese Woche war es dann doch so weit –  offenbar wurde es jetzt dem Aufsichtsrat endgültig zu viel, sodass man sich mit ÖBAG-Chef Thomas Schmid auf eine einvernehmliche Auflösung seines eigentlich noch bis 2022 laufenden Vertrages einigte. Bereits im April wurde bekannt, dass aufgrund

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Morgenpost – 7. Juni

1. Platzverbot und Tränengas: Polizei eskaliert gegen Jugendliche Der Freitagabend endete für viele junge Menschen, die nach dem Ende des Lockdowns das schöne Wetter nutzen wollten, um wieder einmal mit Freund:innen draußen zu sitzen, sich auszutauschen und zu trinken, mit einem Schock. Ohne vorherige Ankündigung oder Durchsagen räumte die Polizei den Karlsplatz in Wien, an

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Morgenpost – 31. Mai

1. Wegsperren ohne Verurteilung? Reform im Maßnahmenvollzug Vergangenen Dienstag präsentierte die Regierung ihre Pläne zur ersten Reform des sogenannten Maßnahmenvollzugs. Beim Maßnahmenvollzug können Personen auch ohne gerichtliche Verurteilung eingesperrt werden. Diese Form der Haft ist eigentlich für nicht zurechnungsfähige Täter:innen vorgesehen. Ein entscheidender Unterschied zum normalen Strafvollzug ist dabei, dass keine gerichtliche Strafe ausgesprochen wird,

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