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Morgenpost

Aktuelle Ausgabe:

Morgenpost – 2. August

Cum-Ex-Geschäfte: erste bestätigte Verurteilung im Milliardenbetrug 2016 veröffentlichte ein Rechercheverbund Untersuchungen zu den sogenannten “Cum-Ex-Geschäften”. Die Recherche zeigte, dass europäischen Ländern durch diesen Börsentrick mehr als 55 Milliarden Euro Schaden entstanden sind.   Unter “Cum-Ex-Geschäften” oder auch “Dividendenstripping” wird börsentechnisch die Kombination aus dem Verkauf einer Aktie kurz vor dem Termin der Dividendenzahlung und Rückkauf derselben

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Infos:

Du fragst dich, was in der Welt passiert? Und noch mehr fragst du dich, welche Online-Artikel sich eigentlich lohnen zu lesen? Jeden Montag findest du hier einen Überblick über aktuelle Themen, wichtige Geschehnisse und aktuelle Fragen linker Politik.
Die Morgenpost wird vom Bildungsarbeitsteam der Jungen Linken zusammengestellt.

Letzte Artikel:

Morgenpost – 31. August

Corona-Steuerreform: Arme werden wieder schikaniert Wegen der Corona-Krise hat die Regierung beschlossen, den ersten Teil ihrer Steuerreform um ein Jahr vorzuziehen. So soll die von der Krise hart getroffene Wirtschaft angekurbelt werden. Die Steuerreform, schon unter Türkis-Blau beschlossen, soll auch Geringverdienende und Familien entlasten. Ab September wird daher der Eingangssteuersatz der Einkommensteuer von 25 auf

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Morgenpost – 24. August

1. Twittern statt handeln – die Coronastrategie der Regierung  Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten steigt wieder und erreicht besorgniserregende Höhen. Doch nicht weniger beunruhigend ist der Umgang der Regierung mit der längst angekommenen “zweiten Welle”. Während seit Monaten davon gesprochen wird, dass Tests eine zentrale Strategie in der Pandemiebekämpfung sein müssen, herrscht aktuell

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Morgenpost – 17. August

1. Arbeiten unter Corona: Alte und neue Gefahren für die Arbeitsrechte Home Office wird immer verbreiteter und wohl auch nach Corona bleiben. Bei den Lohnarbeiter*innen kommt die Möglichkeit zum Home Office oft gut an. Schließlich kann man die Arbeit so stärker nach den eigenen Bedürfnissen ausrichten. Unternehmer*innen stellen erfreut fest, dass Arbeiter*innen im Home Office

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