Tareq Konrad Ali El-Hadi

Finanzreferent

Ich darf mich kurz vorstellen…
Mein Name ist Tareq und bin 21 Jahre alt. Ich bin in Stuttgart geboren und aufgewachsen. Ich kam wegen meines Studiums nach Wien. Seit 2019 studiere ich Zahnmedizin.

In meiner Heimatstadt habe ich mich, seit meinem vierzehnten Lebensjahr, in verschiedensten politischen Bereichen betätigt, sei es als Schulsprecher, Jugendrat oder bei den Jusos. Im Laufe dieser Tätigkeiten konnte ich bereits meine Fähigkeiten mit Projektfinanzierungen unter Beweis stellen. 

Ich bin politisch aktiv, weil…
…ich Missstände in der Gesellschaft nicht akzeptieren kann und will.

Ein Wirtschaftssystem, welches nicht Mensch oder Umwelt dient, sondern allein dem Kapital. Eine Europäische Union, die sich in Brüssel unter dem Leitspruch „in Vielfalt geeint“ feiern lässt, diese Prinzipien aber beim Frontex-Einsatz in Evros gerne Zuhause lässt. Eine SPÖ, die in der Klimakrise auf den Lobautunnel setzt und jugendliche Klimaaktivisten durch Klagen versucht einen Maulkorb zu verpassen.

All diese Dinge sind ein für mich Grund genug, um politisch aktiv zu sein.

 Ich kandidiere, weil…
…ich politischen Wandel möchte und auch dafür Verantwortung übernehmen will.

 Das kann ich besonders gut…
…Sprichwörter fast richtig zu sagen.

 So soll sich Junge Linke Wien in den nächsten Jahren weiterentwickeln…
…mehr Raum in der Kultur einnehmen. “Die Eroberung der kulturellen Macht erfolgt
vor der Übernahme der politischen Macht,” sagt Antonio Gramsci einst.

Ich denke auch wir bei den Junge Linken sollten unsere Aktionen nicht nur auf der Straße führen. Ich meine, es ist an der Zeit, neue Räume für linke Politik zu erobern. Gerade in der Kultur gibt es meiner Ansicht nach viel zu wenig „wirklich“ linke Gegenpole als Alternativen.

Auf dieses Projekt freu ich mich im nächsten Jahr am meisten…
…unser How to Junge Linke Projekt “ Parties und Feste“. 🙂

Wie oben beschrieben, versuchen wir damit Alternativen zu schaffen und dies im Wiener Nachtleben. Hier wollen wir neue Räume für linke Politik hervorbringen, nicht nur um sich ein neues Publikum erschließen zu können, sondern auch um Gegenpole zum oft rassistischen oder frauenfeindlich geprägten Nachtleben darzustellen.