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Sarah Pansy

POLITISCHE GESCHÄFTSFÜHRERIN

Kurzbiografie:

Ich bin in Graz geboren. Ich liebe Musik, hab lange Klavier gelernt und bin ins Musikgymnasium gegangen. Dort hab ich auch klassischen Gesang im Konservatorium studiert. Ich bin seit meinem 16 Lebensjahr politisch aktiv, in unterschiedlichsten Gruppen. Nach der Schule hab ich in Deutschland, in Bremen Politikwissenschaft und Philosophie studiert. Dort war ich auch im Vorstand der Rosa-Luxemburg-Stiftung, habe die Gedenkreisen organisiert und politische Veranstaltungen zu verschiedensten Themen koordiniert. Ich habe viel Bildungsarbeit zu feministischen Fragestellungen gemacht und Marx-Lektürekreise gehalten. Als die Jungen Grünen aus der Grünen Partei rausgeworfen wurden bin ich gerade nach Wien zurückgekommen, war Kandidatin für KPÖ PLUS bei der Nationalratswahl 2017 und hab daran mitgearbeitet die Jungen Linken zu gründen. Seit der Gründung bin ich politische Geschäftsführung der Jungen Linken und möchte das gerne auch 2019 weiter machen.

Motivation:

Ich bin jetzt seit 12 Jahren politisch aktiv, und die Themen die mich fesseln haben sich in dieser Zeit immer wieder stark geändert. Aber geblieben ist seit 12 Jahren: ich will etwas gegen den Aufstieg und Sieg der FPÖ tun. Das war damals der Grund für mich aktiv zu werden, und das ist auch jetzt noch zentral in meiner Motivation verankert.

Für mich hat das damit begonnen, dass ich im Wahlkampf 2007 Sticker gegen die FPÖ geklebt hab, und im Wahlkampf 2017 als Kandidatin bei KPÖ PLUS angetreten bin. Der Weg war für mich lang, aber ich hab darin viel lernen können.

Ich denke die Jungen Linken werden eine zentrale Rolle spielen in der Frage ob es in Österreich eine Linke Partei geben wird, die bundesweite und lokale Erfolge erzielen kann, oder ob es das weiterhin nicht gibt. Der Kampf gegen die FPÖ ist keiner den wir in einem Wahlkampf führen, sondern eine Aufgabe die sich die nächsten Jahrzehnte stellt.

Wir werden ihnen die Stimmen und die Herzen der Menschen nehmen müssen. Das beutet das Vertrauen der Menschen zu gewinnen, das bedeutet für linke Politik zu begeistern, das bedeutet langfristig das bessere Angebot für das bessere Leben zu sein. Die Menschen werden sich von den Rechten erst dann abwenden, wenn sie davon überzeugt sind, dass sie ihnen in der Erfüllung ihrer Wünsche im Weg stehen. Als Linke werden wir herausfinden müssen wie wir diese Wünsche entfachen können.  

Ich kandidiere als Geschäftsführung der Jungen Linken weil ich weiterhin daran arbeiten möchte erste Erfolge für den Aufbau einer bundesweiten Linken erzielen kann. Weil ich weiss dass wir viel können und weil ich weiß dass wir gemeinsam noch viel bewegen werden.