Junge Linke

Luisa Lorenz

WEITERES VORSTANDSMITGLIED

Kurzbiografie:

Ich heiße Luisa, bin 21 Jahre alt und studiere im zweiten Semester Psychologie in Salzburg. Nebenbei arbeite ich hier am Wochenmarkt für eine Gärtnerei. Geboren wurde ich in Landshut, in Bayern und aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf, ebenfalls in Bayern. Nach meinem Abitur habe ich ein freiwilliges ökologisches Jahr im Bereich Klimaforschung gemacht. Dort wurde mir bewusst, wie wichtig Umweltschutz und Klimaschutz wirklich sind, was mich letztendlich auch dazu bewogen hat in Deutschland in die Grüne Jugend einzutreten, wo ich nach wie vor Mitglied bin. Als ich nach Salzburg gezogen bin, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht mich vor Ort politisch zu engagieren und bin so zu den Jungen Linken gekommen, wo ich seit ca. einem Jahr Mitglied bin. In meiner Freizeit mache ich hauptsächlich Musik, gehe gerne in die Berge und spiele Schach.

Motivation:

Mir gefällt viel an unserer Welt, ich lebe gerne hier. Einige Aspekte an der momentanen Entwicklung gefallen mir jedoch nicht. Menschen werden sich fremd, Menschen fühlen sich fremd. Menschen verlieren ihre Heimat, Menschen bauen Mauern. Die Gegensätze in unserer Gesellschaft werden stärker, die Gemeinsamkeiten scheinen abzunehmen. Während wir so frei leben können, wie nie zuvor und daran arbeiten, echte Gerechtigkeit und Gleichstellung herzustellen, versuchen FPÖ, die Rechten und Schwarz-Blau diese lang erkämpften Freiheiten wieder einzuschränken und erschweren unsere Arbeit.

Als ich in Salzburg zu den Jungen Linken gekommen bin hat es mich verdammt motiviert, zu erkennen, dass  viele anderen dieselben Probleme sehen wie ich und bereit sind für gemeinsame Ziele hart zu arbeiten. Der Wahlkampf in Salzburg hat mir neben der Anstrengung sehr gut gefallen. Ich habe beim Flyern interessante Gespräche mit sehr unterschiedlichen Leuten geführt und gemerkt, dass genau das der Punkt ist. Auf die Straße gehen und mit den Menschen sprechen, Gesicht zeigen. Verfügbar sein, nicht nur als Website oder Wahlprogramm, sondern als Mensch mit anderen Menschen zusammen. Viele, mit denen ich gesprochen habe, hatten inhaltlich ähnliche Kritikpunkte an Politik und Gesellschaft wie wir. Ich denke, dass die Nachfrage und das Interesse an einer progressiven linken Kraft durchaus besteht und wir ein Angebot geben können, das gebraucht wird.

Unsere Aufgabe als Junge Linke ist es jetzt, Menschen eine Möglichkeit zu bieten, sich einzubringen und mitzugestalten. Wir sind ein wunderbares Beispiel dafür, dass man gemeinsam tatsächlich etwas bewirken kann und das müssen wir zeigen.

Ich habe bisher noch kein politisches Amt bekleidet, und bin auf dem Gebiet noch recht unerfahren. Was mir jedoch zu Gute kommt, ist meine Motivation, meine Ausdauer und mein Interesse an Neuem. Ich sehe in der Arbeit im Bundesvorstand viele Chancen, mich persönlich weiterzuentwickeln und möchte die Arbeit der Jungen Linken mit meinem Einsatz und meinen Ideen bereichern.

Deshalb kandidiere ich als weiteres Vorstandsmitglied.

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