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FAQs

Häufig gestellte Fragen

Wir sind eine unabhängige linke Jugendorganisation, die größer und stärker werden will, um Druck von Links für soziale Themen zu machen. Die etablierten Parteien werden nichts verändern. Wir arbeiten österreichweit am Aufbau einer starken linken Kraft. Dabei wollen wir aber keine selbstverherrlichende Sekte sein sondern gemeinsam eine Linke aufbauen, die für viele Menschen ansprechend ist. Wir stellen uns gegen Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Diskriminierung und die unmenschliche Politik von Schwarz-Blau.

Ja, und wir wollen dafür eine tragende Säule sein. Denn es braucht dringender denn je eine Partei, die der Regierungspolitik von ÖVP und FPÖ etwas entgegensetzt. Schwarz-Blau betreibt unmenschliche Politik allein zu Gunsten der Reichen und Konzerne. SPÖ und Grüne haben weder die Ideen noch die Kraft dem etwas entgegen zu halten. Für eine starke Linke ist die Zeit reif und wir haben es satt darauf zu warten, dass andere anfangen etwas aufzubauen. Als Junge Linke wollen wir einen Start setzen. Wie eine Linke Partei genau aussehen wird und wer darin eine Rolle spielt, wird der Weg zeigen.

Wir machen lokale Organisierungsarbeit, und gehen mit unseren Aktionen und Kampagnen gemeinsam auf die Straße. Wir feilen an unseren Positionen, Ideen und Strategien, vernetzen uns sowohl international als auch lokal und versuchen, ein breites Angebot an linker Bildungsarbeit zu ermöglichen. Wir arbeiten am Aufbau einer Linken die stark in der Gesellschaft verwurzelt, und auch in den Parlamenten und Gemeinderäten vertreten ist. Dabei arbeiten wir mit möglichst vielen Kräften zusammen.

Wir Jungen Linken finanzieren uns großteils aus unseren eigenen Mitgliedsbeiträgen und sammeln Spenden für unsere Projekte. Eine Startfinanzierung haben wir von der KPÖ bekommen, weil sie unsere Anliegen unterstützt und wir gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit beim gemeinsamen Wahlantritt als KPÖ PLUS gemacht haben.

Die Jungen Linken sind in all ihren Entscheidungen unabhängig von allen bestehenden Parteien – so auch von der KPÖ. Wir haben Mitglieder die bei den Grünen sind, bei der KPÖ und auch ein paar von der SPÖ. Unser Anliegen ist es die jungen, linken Menschen in Österreich zu vernetzen und alle zusammenzubringen, die eine starke linke Partei im Parlament sehen wollen. Dabei werden wir uns von keiner der bestehenden Parteien vereinnahmen lassen, weder von den Grünen, der SPÖ auch nicht von der KPÖ. Unser Ziel ist es, eine starke Linke aufzubauen; den verschiedenen Kräften, die uns dabei unterstützen wollen, stehen wir für Zusammenarbeit offen gegenüber.

Wir sind ein Zusammenschluss von verschiedenen Linken. Ein großer Teil von uns Jungen Linken kommt ursprünglich von den Jungen Grünen, die von der Bundespartei der Grünen ausgeschlossen wurden. Einige sind als bisher Unabhängige neu zu uns gestoßen und ein Teil war bereits als Junge Linke organisiert. Gemeinsam war und bleibt das Ziel, eine starke Linke aufzubauen, die gesellschaftliche Mehrheiten für linke Politik möglich macht.

Gemeinsam haben wir beschlossen unsere Kräfte zu bündeln und eine gemeinsame Organisation aufzubauen, die eine Säule sein soll für eine linke Kraft, die 2022 ins Parlament einzieht um Druck von Links für soziale und antirassistische Politik zu machen.

Solidarität ergibt sich nicht nur aus einer Idee der Humanität, sondern wird durch die Gesellschaft zu einer Notwendigkeit: wir brauchen eine Gesellschaft, in der niemand zu kurz kommt, sonst laufen wir auch immer selbst Gefahr, auf der Strecke zu bleiben. Solidarität ist ein praktisches Instrument des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Wir können einander helfen und viel voneinander lernen. Wir brauchen eine Welt, in der alle die gleichen Rechte haben, und alle Ungerechtigkeiten bekämpft werden. Wir setzen uns ein für eine Politik, die allen nutzt – denn nur so können wir sicher sein, dass wir selbst auch etwas davon haben.

1,5 Millionen Menschen in Österreich sind armutsgefährdet, 22% der jungen Menschen und Kinder leben in armen Familien. Ziel der Jungen Linken ist es, in den nächsten Jahren die immer weiter auseinander klaffende Schere zwischen Arm und Reich zu politisieren. In der Schule werden momentan diese sozialen Probleme noch weiter verschärft, anstatt sie zu lösen. Unser Bildungssystem braucht endlich eine Kehrtwende. Bessere Löhne, ein leistbares Leben sowie die Umsetzung der überfälligen Arbeitszeitverkürzung bilden einen weiteren Schwerpunkt der Jungen Linken.

Wir haben ein Doppelsystem: Wir haben Aktive und Mitglieder. Damit wir unsere Aktivitäten als Junge Linke ausreichend finanzieren können, müssen wir Mitgliedsbeiträge erheben. Als Mitglied kann man dann auch bei allen Entscheidungen der Jungen Linken mitbestimmen. Diese Notwendigkeit soll aber niemandem die Teilhabe an der Organisation verwehren. Daher gibt es bei den Jungen Linken einen gestaffelten Mitgliedsbeitrag:

Wer mehr als den regulären Mitgliedsbeitrag leisten kann und will, kann einen Solidaritätsbeitrag von mehr als 10€ im Monat bezahlen.

Wer sich den regulären Beitrag (10€) nicht leisten kann, zahlt den reduzierten Betrag von 5€ monatlich.

Wer sich auch den reduzierten Beitrag nicht leisten kann, kann beim Bundesvorstand um eine befristete Befreiung vom Mitgliedsbeitrag ansuchen. Diese Befreiung kann bis zu zwei Jahre in Folge in Anspruch genommen werden.

Einfach melden! Wir bemühen uns, uns so schnell wie möglich bei dir zu melden, damit du uns und deine Gruppe vor Ort kennenlernen kannst. Bei uns können alle unter 35 Jahren mitmachen.

 

 

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