Filmabend „Ich war neunzehn“

Mittwoch 18:30, 20. April,
Transform Europe, transform! europe Gusshausstrasse 14/3, 1040 Wien

Filmvorführung zum Jahrestag der Befreiung

Ich war neunzehn ist ein Antikriegsfilm, in der die Geschichte des jungen Deutschen Gregor Hecker erzählt wird, der im April 1945 als Leutnant der Roten Armee nach Deutschland zurückkehrt. 11 Jahre zuvor waren seine Eltern mit ihm aus Köln nach Moskau emigriert. Als Angehöriger einer Propaganda-Einheit soll er unmittelbar vor Ende des Zweiten Weltkriegs die letzten noch kämpfenden Wehrmachtssoldaten zur Kapitulation überreden.

Ich war neunzehn (DEFA, DDR 1968)
Regie: Konrad Wolf, Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf
mit Jaecki Schwarz, Jenny Gröllmann, Rolf Hoppe, Wassili Liwanow, Alexej Ejboshenko, Galina Polskich, Michail Glusski, Anatoli Solowjow u.a.

Historische Einführung:
Dr.in Sabine Fuchs

Eintritt frei

Wann: Mittwoch, 20. April 2022, 18.30
Wo: Veranstaltungssaal von transform
Gußhausstraße 14/3, 1040 Wien

Eine Veranstaltung von Alfred Klahr Gesellschaft und Junge Linke Wien