fbpx

Antirassistische Praxis: Diskussion mit Kübra Atasoy

Freitag 19:00, 23. Juli

Ein Drittel der Wiener Bevölkerung hat keine österreichische Staatsbürgerschaft. Für Menschen, die entweder nicht aus einem EU-Land kommen oder aus einem EU-Land kommen aber ihren Arbeitsplatz verlieren bedeutet das, dass sie einen unsicheren Aufenthaltsstatus haben und jederzeit abgeschoben werden könnten. Dem österreichischen Staat ist es dabei egal, was mit Menschen in ihren Herkunftsländern passiert und ob diese überhaupt sicher sind.

Dass Abschiebungen keine hypothetische Möglichkeit sind, sondern bittere Realität, die regelmäßig vollzogen wird, erhöht den Druck zu handeln. Aber wie können wir dieser menschenfeindlichen, rassistischen Praxis etwas entgegensetzen? Was ist noch möglich, wenn Menschen schon in Schubhaft genommen werden? Und wie können wir langfristig dafür sorgen, dass Menschen erst gar nicht in dieser ständigen Unsicherheit leben müssen?

Das und mehr diskutieren wir mit Kübra Atasoy. Kübra ist Obfrau von Asyl in Not und seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig. Nach einem kurzen Input gibt es eine offene Diskussion und Zeit für Nachfragen.

WANN – Freitag, 23. Juli, 19 Uhr
WO – Schwimmende Gärten am Donaukanal, Franz-Josefs-Kai 1010 Wien (beim Flex)

Komm vorbei und bring gern deine Freund:innen mit! Bitte komm getestet!

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp