Alisa Vengerova als Sprecherin von Junge Linke wiedergewählt

Utl.: 24-jährige Wienerin erneut Chefin der KPÖ-nahen Jugendorganisation

Am vergangenen Wochenende tagte der Bundeskongress der Jungen Linken mit über 120 jungen Delegierten aus ganz Österreich in Velden am Wörthersee. Mit dem Bundeskongress hat sich die 2018 gegründete Jugendorganisation neu aufgestellt. Mit großer Mehrheit beschlossen die Anwesenden sich in Zukunft als Jugendorganisation der KPÖ zu sehen und damit klar als Teil der kommunistischen Bewegung zu sehen.

Als Bundessprecherin wurde die 24-jährige Wienerin Alisa Vengerova wiedergewählt. Die Informatikerin ist damit erneut Vorsitzende des österreichweiten Jugendverbandes. “In der Coronakrise schenkt die österreichische Bundesregierung den Konzernen Milliarden, während hunderttausende Menschen ihre Jobs verlieren. Dagegen müssen wir als Linke glaubhaft Position beziehen, wenn wir erfolgreich werden wollen,” erklärt Vengerova ihre Motivation. Neben ihr wurden Jakob Hundsbichler (23, Tirol) als politischer Geschäftsführer und Dina Eggerth (21, Oberösterreich) als Finanzreferentin gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder wurden Marina Andreu y Casadesus (25, Tirol), Julia Prassl (23, Steiermark), Dominik Rauch (26, Salzburg) und Tanja Reiter (22, Steiermark).

Bei ihrem Bundeskongress beschlossen die Jungen Linken außerdem einen ambitionierten Jahresplan für 2022 mit einem Fokus auf soziale und kulturelle Themen. Ziel ist es, noch mehr Jugendliche dazu zu motivieren, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen.

Die beschlossenen Anträge sind im Detail hier nachzulesen.

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