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60 Minuten Politik in schwierigen Zeiten:
mit Veronika Bohrn Mena

Angst und Unsicherheit gehörten schon vor der Corona-Krise für viele Arbeitende quer durch die Bevölkerung zum Alltag: Von ausgebeuteten Leiharbeitskräften über Scheinselbstständige bis zu immer mehr Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten. Nun hat das Corona-Virus eine Wirtschaftskrise ausgelöst, die sie besonders schwer trifft. Wie erleben prekär Arbeitende die Gesundheits- und Wirtschaftskrise? Wer bleibt bei den milliardenschweren Hilfspaketen der Regierung außen vor? Und was ändert sich langfristig durch die Krise?
Zu diesen Fragen ist Veronika Bohrn Mena zu Gast. Sie ist Autorin des Buches „Die neue ArbeiterInnenklasse – Menschen in prekären Verhältnissen“ und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit prekären Arbeitsverhältnissen und Veränderungen in der Arbeitswelt. Sie ist ausgebildete Fotografin und hat Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien studiert. Seit 2013 arbeitet sie hauptberuflich in der Gewerkschaft GPA-djp in der Interessenvertretung als Expertin für atypische Beschäftigung. Sie war auch die Vorsitzende der Plattform Generation Praktikum und hat sich als Studentin in der ÖH Bundesvertretung engagiert.

Supported by KPÖ PLUS Salzburg und Junge Linke

Die letzte Ausgabe mit Gabriela Michalitsch zum Nachhören:

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