fbpx

Neuer Wiener Landesvorstand gewählt

Die Ergebnisse des 4. Landeskongress

Ende Mai konnten wir Junge Linke Wien endlich unseren 4. Landeskongress abhalten. Über 70 Mitglieder aus ganz Wien sind gekommen, um über die Zukunft unserer politischen Arbeit mitzuentscheiden und einen Landesvorstand zu wählen.  Neben dem politischen Leitantrag und einem Jahresplan haben wir am Landeskongress Anträge zu den Schwerpunkten in den Bereichen Wohnen, Schule und Antirassismus/Migration beschlossen. Die Bereiche Wohnen und Schule gehen damit in die zweite Runde. Neu ist der Schwerpunkt Antirassismus, der in Kooperation mit Asyl in Not über den Sommer ausgearbeitet wird. In diesem Schwerpunkt wird es darum gehen, Abschiebungen durch politisch sinnvolle Asylverfahrensbegleitung zu verhindern. Anmelden kann man sich zu allen Schwerpunkten ab Herbst. 

Auch einen neuen Vorstand haben wir seit dem Landeskongress: Julia Prassl wurde als Sprecherin einstimmig gewählt, Max Veulliet stellt die Politische Geschäftsführung, Serafin Fellinger wird sich 2021 weiter um die Finanzen des Verbandes kümmern. Als weitere Mitglieder werden Tabea Freiler, Livia Schubert und Amir Sturm im kommenden Jahr im Vorstand vertreten sein. “Wir wollen junge Menschen für linke Politik begeistern und ihnen zeigen, dass eine bessere Welt möglich und erkämpfbar ist. Wir wollen als Verband weiter wachsen, weiter dazulernen und schlagkräftig werden”, erklärt die wiedergewählte Landessprecherin Julia Prassl.

Im Leitantrag “Organisieren wir uns!” heißt es: “Wir wollen den Menschen ein Angebot machen, sich selbst mit uns zusammen für ein besseres Leben einzusetzen. Mit dem Organizing-Ansatz schaffen wir uns ein breiteres Umfeld an politischen MitstreiterInnen und sammeln wertvolle Erfahrungen für den Aufbau einer starken Linken.”

Momentan gibt es uns Junge Linke Wien schon in zwölf Wiener Bezirken. Auch räumlich wollen wir weiter wachsen und mehr Menschen einbinden: “Die momentane Politik und ihre VertreterInnen haben kein Angebot für junge Menschen wie uns. Wir wollen nicht abwarten, sondern selbst für unsere Zukunft aktiv werden”, erklärt Max Veulliet sein Ziel für den Verband. 

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp